aktueller Schulentwicklungsplan der Gemeinde Wenden mehr als nur lückenhaft

Der von der Gemeindeverwaltung beauftragte Schulentwicklungsplan weist Lücken auf, sodass eine zukunftsorientierte Entscheidung über die zukünftige Gestaltung des Primarbereiches in der Gemeinde Wenden so nicht zu treffen ist.

Wir von DIGO haben uns den Schulentwicklungsplan sehr detailiert angesehen weisen auf einige Mängel und Unstimmigkeiten hin:


Geänderte Darstellung der Schuleingangszahlen

Darstellung der Schülerzahlen

  • neue Darstellungsweise: nach Schulstandorten (links)
  • bisherige Darstellungsweise: nach Ortschaften(rechts)

Wírd hier versucht Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung zu nehmen?
Wer hat diese Änderung angestrebt bzw. zu verantworten?


Schulentwicklung bietet keine Option zur Berücksichtigung des Elternwillens

Der Schulentwicklungsplan basiert -unabhängig von der o.g. Tatsache- nur auf arithmetischen Betrachtungen. Der mögliche Elternwille findet keine Beachtung.

In allen betrachteten Varianten geht man von der Bildung von jeweils 8 Eingangsklassen in der Gemeinde Wenden aus. Dieser Randparameter lässt mindestens eine weitere Optione zu, die ebenfalls Wahlmöglichkeiten der Eltern zulässt!


Der Fahrverkehr: wie viele Kilometer sitzen unsere Kindern pro Tag im Bus?

Die pro Tag zu fahrende Distanz der Schüler muss bei der Erarbeitung von Lösungsvarianten berücksichtigt werden. Der jahrelang kommunizierte Slogen der Politik "kurze Beine - kurze Wege" findet auf einmal keine Beachtung mehr im Schulentwicklungsplan.

Wir haben dies einmal ausgerechnet und das Ergebnis un unserem Konzept dargestellt!


Die Raumsituation pro Zukunftsvariante

Die Raumsituation je von BIREGIO betrachteter Zukunftsvariante ist aus dem Gutachten nicht ersichtlich.

Wieviele Räume werden pro Standort benötigt, wenn welche Variante zum Tragen kommt?